3 Tore geschossen 2:1 verloren, dieses Kunststück gelingt auch nicht jedem Team!

FC Buttisholz – s’Zwoi 2:1 (1:1)

Tor: Resi tanzte den Penaltybär

 

Aufstellung: Schmeichelnder Zenga; El 6#, El Capitano, Fortaleza-Kicker, DJ PängPäng; Mike der Flügelflitzer, Tanzbär, Hubersson, Arjen van der Schteimä; Kleinbösch, Furrinho.

 

Eingewechselt: Revisor-Marco, Marbachbomber, Gigerotelli.

 

Zu Beginn ein paar Fakten:

 

  1. Nach Buttisholz gelangt man über viele Wege -> einfach dem Holz nach
  2. In Buttisholz gibt es tatsächlich Holz, dort sollte man abbiegen
  3. Es gibt kein Wegweiser zum Fussballplatz, den dieser ist von Holz verdeckt nicht ersichtlich
  4. Es hatte viele Zuschauer, auch solche mit Holz vor der Hütte
  5. Es sei erwähnt, dass im Clubhaus ein Wimpel vom FC Dietwil sowie vom SC Thörishaus (Verein aus dem Kt. BernJ) an der Wand hängt

 

Aufgrund eines freundschaftlichen Spieles verschlug es uns nach Buttisholz, wo wir uns gegen eine neu zusammengestellte 5. Liga-Mannschaft messen konnten. Schnell war klar, dass diese Equipe wenn auch neu bereits im Schuss ist. Da haben wohl die meisten bereits früher oder anderswo gekickt. Es schien uns auf jedenfall nicht ein ideenloser Gegner zu sein. Jedoch wie auch wir war der Gegner vor dem Tor nicht zwingend. Somit haben wir kurzum per Kopfall das Toreschiessen ins eigene Gehäuse selber übernommen.

Kurz danach dachte sich uns einer, damit der Spass anfangen konnte, sich so richtig durch den Strafraum zu wirbeln. Der gegnerische Verteidiger liess ihn jedoch nicht austanzen. Doch hatte der Defensivkünstler nicht daran gedacht, dass jeweils unser Tanzbär vom Elfmeterpunkt aus antritt. Also wurde bis zur Vollendung des Strafstosses weitergetanzt.

 

Wie immer fehlte uns ein wenig die „Griffigkeit“ und der letzte Zwick schneller als der Gegner am Ball zu sein. Trotzdem waren wir ebenbürtig und der Gegner profitierte nicht vom kleinen Vorteil. Bis sich derselbe Spieler der ersten Halbzeit dachte. „Mann ich gebe doch dem Spiel noch ein wenig Salz, nachdem ich bereits in ersten Halbzeit ein Tor in die falsche Richtung gepfeffert habe“. Schwupps stand es 2:1 für den Gastgeber. Nun ja, der arme Doppeltorschütze konnte nicht einmal viel dafür, dass ihm zwei Treffer gelangen. Daher halb so wild. Gegen den Schluss vom Spiel setzten wir noch ein wenig nach und hätten - wen wir genauer gespielt hätten – doch auch zum Ausgleich kommen können. Wollte aber nicht sein. So ging der Kick zu Ende und wir gingen duschen mit einseifen sowie bücken und so…. (nicht falsch verstehen, aber die Duschköpfe waren sooooooooo hoooooooooch! Enorm ich sag EuchJ)

 

In dem Sinn, Aloha und Heyaho auf in den Meisterschaftsbetrieb. Dieser beginnt am 23.08. in der Schadhölzli-Arena mit dem 5. Liga-Cupsiel und zwar noch ohne Cheerleaderinnen…

 

(Quelle: El 6#)