Zug 94 - s'Zwoi

Zug 94 – s’Zwoi 5:1 (3:1)

Tor: Hubersson oder Strategen-Chregu

 

Aufstellung: DJ Florida; Fisherman’s Strongest Dietwiler, Hubersson, Tanzbär, El 6#; Flügelflitzer Mike, Strategen-Chregu, Steff Panther, Furrinho; Kleinbösch, Urs van der Smile.

 

Eingewechselt: Revisor-Marco, Elli „Assist“ die Fahne, Penaltywalter Fäbu.

 

Wie so üblich waren wir Donnerstag noch mögliche 17 Zwoimeister und am Samstag noch knapp 14. Also gingen wir auf das Zug 94 um zu schauen was drin liegt…

 

Das Spiel lief einigermassen, Gegner wiederum stark und wir immer wieder ein Schritt zu spät oder zu wenig agressiv. Beziehungsweise konnten wir die Multikultitruppe nicht unter Druck setzen. Folglich mussten wir den Führungstreffer hinnehmen. Diesen konnten wir jedoch relativ rasch wieder ausgleichen und ein Funken Hoffnung entstand, wenn wir doch so zwischendurch durch die Zuger Kirschen mit Torten hätten spielen können. Jedoch verlief dies im Sand durch individuelle Fehler im hinteren Gremium unseres Orchesters. In die Pause gingen wir somit mit einem Rückstand von 3:1.

 

Die zweite Hälfte gestaltete sich ähnlich. Zug war wiederum griffiger aber nicht mehr ganz so angriffig genug. Nach einem Corner wollten wir dann ein Zuger ausziehen und der Schiri, der insgesamt eine ansprechende Leistung bot, pfiff und zeigte Richtung Elfmeterpunkt. So dann der DJ Flordia noch ein Spruch „scratchte“ und prompt eine farbige „Fuss-Bändeli“-Karte sah. Jedoch hielt dieser dann den Penalty und uns noch ein wenig im Spiel. Leider konnten wir mit diesem Positiv-Erlebnis den Schwung nicht lange halten und erhielten noch 2 Tore, nachdem wir vorab selber nicht mehr zählbares zustande brachten… So dann müssen wir nun andernorts anfangen zu punkten… Das gelingt uns bestimmt. Das Baarer-Hopfenmalzgetränk genossen wir trotzdem.

 

(Quelle: El 6#)