Niederlage gegen den FC aus Wauuuchwil

S’Zwoi – FC Walchwil 0:3 (0:1)

Tore: Fehlanzeige

 

Aufstellung: Penaltywalter Zenga; Fisherman’s Strongest Dietwiler, El Capitano, Tanzbär, Gerry Löwe; Hubersson; Steff Panther, Strategen-Chreu, Raphi van der Vaart; Flügelflitzer Mike, Furrinho.

 

Eingewechselt: Revisor-Marco, Marbachbomber, Arjen van der Schteimä, Elli „Assist“ die Fahne, El 6#.

 

Gegen Wauuuchwil (Bärndütsch ausgesprochen, gäuetJ) erhofften wir an die Leistung vom Samstag anzuknüpfen und wieder Punkte zuhause zu lassen. Dann wären wir auch wieder richtig im Mittelfeld der Tabellen angelangt. Leider gelang uns dies nicht. Der Gegner mit viel südländischem Temperament war gefasst nach dem 1:0 Sieg gegen Menzingen und hat uns nicht unterschätzt. Immer ein Schritt schneller, geschickter und im Abschluss erfolgreicher.

 

Eigentlich wäre die Geschichte abgehandelt wer die Chancen nicht macht erhält halt die Tore… So einfach ist ein Matchbericht geschrieben. An dieser Stelle wird es langsam schwierig etwas das anders tönt zu schreiben. Ich nutze jedoch die Gelegenheit nochmals auf die Gepflogenheiten des Zwoi aufmerksam zu machen.

 

Unser Kasse wurde wiedermal gefüllt -> 6.- mal 16 = 96.- in Franken für diese Niederlage. Lässt doch wieder auf ein künftig respektablen Mannschaftsabend schliessen. Gut der ist auch ohne die Spenden aufgrund Gegentore immer äusserst – sagen wir mal – interessant und vor allem mit Spass gepflastert und kann mit Geld nicht ersetzt werden. Doch das Rundherum insbesondere der Gaumenschmaus ist bereits auf gutem Wege finanziert zu sein.

 

Zudem wurden weitere Meilensteine in der Saisonplanung nach dem Spiel besprochen. Skiweekend im Januar, eventuell geht’s trotzdem im März in den Hohen Norden im Deutschelande. Im Sommer ist dann wieder Nattern in Bach angesagtJ

 

Ergo, dass darf man mit ruhigem Gewissen sagen ds Zwoi ist eigentlich „überaltert“ und mehrere jünglichere „Renngeisse“ (äbefaus Bärndütsch usgschproche) bzw. „Rennziegen“ (weniger gängig) fehlen uns doch manchmal um den letzten Zwick oder Aggressivität bei uns heraus zu kitzeln. Doch der Zwischeneinschub im Bericht zeigt auf, dass die Moral äusserst in Takt ist und alle alte „Kämpen“ sich einsetzen, dass der FC eine zweite Mannschaft am Leben erhalten kann. Damit die Breite für das Vereinsleben weiter bestehen kann. Dieses Bewusstsein der „Alten“ imponiert mir als Clubleitungsmitglied immer wieder und deshalb bin ich auch froh ein Teil dieser „Legenden“ sein zu dürfenJ

 

Auf geht’s zum nächsten Spiel…Ahoi und Trommelwirbel – Hup, Hup - wenn wir den SC Cham bodigen würden und den zweiten 3er einfahren.

 

(Quelle: El 6#)