s'Zwoi kann gegen Rotkreuz einfach nicht gewinnen

FC Rotkreuz - s’Zwoi (1:0)

 

Tor: Rempi

 

Aufstellung: Giger Buffon; Steff Panther, El Capitano, Fortaleza-Kicker, Backslash; Mike der Flügelflitzer, Oftmals kopiert nie erreicht die Legende Tanzbär Resi, Gery Löwe, Reservoir-Marco, Kleinbösch, Furrinho.

 

Eingewechselt: Dietwil‘s Strongest-Fisherman Am Hof, Baloteng Thanukov, MG Rempi,

, El 6#.

 

S’Zwoi kann einfach gegen Rotkreuz keine Punkte einfahren. Unser Gegner steht nun bei 12 Punkte, hiervon 6 gegen das Zwoi aus Düetu erwirtschaftet… Habe fertig.
Habe fertig würde jedoch zu viel Interpretationsspielraum lassen. Also versuche ich mehr zu erzählen…

 

Die Roten Kreuze neben dem Hauptbahnhof des dazugehörenden Dorfes hatten sich fest vorgenommen, dass Ergebnis aus der Vorrunde zu bestätigen und weiter Ihr spärlich gefülltes Punktekonto zu füllen. Wir wiederum frohen Mutes und lachende Gesichter haben jegliche Mittel und Wege in die Waagschale geworfen, um entsprechend in der Tabelle die vordere Hälfte unsicher zu machen.

 

Wie sich herausstellte war dieses Unterfangen nicht so einfach gegen diesen Gegner. Bei sehr guten Bedingungen haben wir uns im Sportpark zu Rotem Kreuz eingefunden, Teppiche ausgerollt, Fähnchen auf der richtigen Seite geschnappt platziert und die Musikgesellschaft wiedermal gebeten eine Ständchen zu zelebrieren. Zudem konnten wir für die abwesenden Goalies Penaltywalter Zenga und Flying Balotelli (ehemals DJ Florida), das italienische im Tor beibehalten und auf die Dienste von Giger Buffon zählen. Dieser hatte wohl aber vergessen den Gegner zu „schmieren“. Wie doch sonst so üblich aus alte Damen-Zeiten…

 

So dann haben wir uns auch nicht zum Sieg ge-„juvelt“, wir sind halt nicht die Bayern und auch was erlaube „Struuuuunz“ kam nicht zum Zug, den der fährt nebenan. Nach flotter Anfangsviertelstunde, mässigem Mittelteil in der ersten Hälfte sowie schlechtem Schluss vor Halbzeittee, sind wir mit einem Gegentreffer in die Kabine gegangen.

 

Beherzte, kurze Worte des Coaches die Geschichte zu berichtigen und nochmals den Kampfgeist und die Gangart der ersten Viertelstunde anzuschlagen mündeten nicht im Erfolg. Schlussendlich war der Gegner im ganzen Spiel knapp 2mal zwingend vor unserem Tor und machte zwei Öfen (obwohl es ja genug warm war heute). Zwischenzeitlich gelang uns der Ausgleich, das zelebrierte Ständchen der MG Dietwil wurde wie versprochen geboten. Auch Gerry’s Rückentrick, hat nicht geholfen und wir „veryoungboysten“ ein Punkt oder mehr.

 

Damit wir die Negativserie nicht wie in der Vorrunde 3 Spiele wiederholen, heisst es halt gegen Zug 94 zu punkten… Vormerken, 16 Uhr, Schadhölzli-Arena nächsten Samstag.

 

Der heutige Dank gilt, den zahlreichen Groupies unserer Spieler sowie allen weiteren Fans die zu Rotem Kreuze aufgetaucht sind um uns zu Unterstützen.

 

(Quelle: El 6#)

Eindrücke bis vor Anpfiff