s'Zwoi - Erster 3er eingefahren

SC Steinhausen – s’Zwoi 1:3 (1:0)

 

Tore: Flying Balotelli, Elli Assist die Fahne, Tanzbär Resi die Legende oftmals kopiert nie erreicht

 

Aufstellung: Penaltywalter Zenga; Flügelflitzer Mike, Fortaleza-Kicker, Steff Panther, Strategen-Chregu; Marc van der Schteimä, Gerry Löwe, Tanzbär Resi die Legend oftmals kopiert nie erreicht, Reservoir-Marco; Elli Assist die Fahne, Kleinbösch.

 

Eingewechselt: Baloteng Thanukov, Flying Balotelli, El 6#…

 

Es ist vollbracht, s’Zwoi hat in der Rückrunde seine ersten drei Punkte eingefahren. Bei Topbedingungen in Steinhausen mit herrlichem Wetter gepaart ging man ins Nachholspiel das aufgrund Petrus wie auch viele andere Spiele verschoben werden musste.

Aller Anfang ist schwer, der Gegner wohl schon siegessicher gegen die Wundertüte der zweiten Reihe des FC Dietwil. Wie immer war es ein Krampf genügend unverletzte Spieler auf das Grün des Rasen zu bringen. Schlussendlich hatten wir doch eine schlagkräftige Equipe auf dem Bitz. Die erste Halbzeit war kein Gedicht, eher schläfrig, fahrig und der Gegner ging wie fast erwartet in Führung. In der letzten Viertelstunde vor der Pause konnte man jedes Schnaufen und Hecheln hören, so ruhig und emotionslos verlief das Spiel. Jedoch kam mit der Einwechslung des fliegenden Balotelli - statt im Tor im Sturm und Drang eingesetzt – ein wenig Pep ins Spiel was sich in der zweiten Halbzeit auswirkte. Einer seiner ersten Szenen und schon hat es Floridamässig gerempelt. Er kam mit einem blauen Auge davon…im wahrsten Sinne des Wortes inkl. gelbgefärbter Verwarnung.

 

So dann in der zweiten Halbzeit wir Dietwiler das Spiel besser und weniger fehleranfällig weiterführten. Auch kamen langsam die nötigen, positiven Emotionen ins Spiel. Schwupps waren wir immer wieder ein Schritt geschwinder ein Stückchen aggressiver und schneideten dem Gegner den Kauf ab… verdientermassen glichen wir die Partie aus. Die angeschlagene Pace bedächtig unsere Kräfte einzuteilen hielten wir das Tempo einigermassen und erarbeiteten weitere Chancen und hinten hielten wir die des Gegners auf dem Minimum. Das 2:1 lag in der Luft und ein Elligmässiger Gruftieschuss überlistete den gegnerischen Torhüter. Jubba, der Gegner der uns wohl wegen dem 7:0 gegen Cham unterschätzte mochte nicht mehr viel dagegen zu setzen. Wir hatten weiter klar die besseren Chancen und konnten den Trumpf des oftmals kopierten aber nie erreichten Tanzbär Resi ausspielen und erhöhten das Score auf 3:1. So konnten wir im relativ sicheren Fahrwasser den 3er nach Hause schunkeln.

 

Mit der Perspektive aufgrund schmal besetztem Kader sowie teilweise spielerischen Mängel sind wir eigentlich nicht schlecht platziert. Aber bis zum Schluss der Saison kann es uns immer noch nach ganz hinten durchreichen oder wir machen noch ein versöhnliches Plätzchen gut. Für einmal haperte es nicht an der Chancenauswertung, so dass wir hinten auch fast dicht bliebenJ

 

Diesen Mittwoch geht’s gegen Küss die Nacht und dies nicht am Rigi sondern bei uns zuhause. Für diejenigen die auf Schmalkost mit 5. Liganiveau sowie Unterhaltungswert verschiedenster technischen und nicht technischen Aktionen setzen, herzlich Willkommen in der Schadhölzli-Arena.

 

(Quelle: El 6#)