s'Zwoi - 3 Punkte an Bord nach Schlagabtausch

FC Altbüron-Grossdietwil – s’Zwoi 3:4 (2:2)

 

Kanonier: 4x Stephan Fabian

 

Schiffscrew: Flying Balotelli; Reservoir-Marco, Kuhnator, Tanzbär Resi die Legende oftmals kopiert nie erreicht , Huwypulodos; Marchonakis, El Spiko, Gerry Löwe, Fööbinho; Kleinbösch; Flügelzange Renggli.

 

Rettungsboote: Thanukov, Elli Assist die Fahne.

 

Landratten: El Capitano, El 6#.

Die beschwerliche Reise gestern durch die Weiten des Luzern Hinterlandozeans zu den Algro-Piraten hat sich zum Glück am Schluss doch noch gelohnt. Gestartet sind wir in ruhigem Gewässer und setzten den ersten Kanonenschuss ins Heck der Heimflotte. So gingen wir frühzeitig nach 8. Minuten in Führung. Leider änderte sich danach die Windrichtung und zwei Lokomotiven der Algrossiven Piraten nutzten unseren Wellengang (konstant, ruhig, präzise heisst anders) mit zweifachen Gegenschlag in unser Heck.

Auf unseren guten Start liessen wir wieder die Konsequenz vermissen und mussten zwischenzeitlich die Segel streichen. Jedoch auch die Besatzung des gegnerischen Hecks liess mehrmals Abwehrschwächen aufblitzen, welche wir jedoch nicht vermochten zu nutzen. Liessen wir jedoch den gegnerischen Steuermänner Alt Büron sowie Big Düetu zuviel Raum und überliessen ihnen zwischenzeitlich die Schlagzahl an Ruderbewegungen in unserem fahrigen Gewässer. Vor der Pause konnten wir jedoch mit einem Wendemanöver durch den angeheuerten Fööbinho auf erneutes Zuspiel von Rengglinho doch noch ausgeglichen in der Pause anlegen. Dieser Renggli sonst Flügelzange liess sich gestern zwei Assist im Sturm mit Drang gutschreiben.

24.09.2013 - 22.40 Uhr
24.09.2013 - 22.40 Uhr

 

Die zweite Regatta wollten wir dann für uns so rasch wie möglich klarmachen. Dieses Unterfangen auf offener See konnten wir nicht wie gewünscht umsetzen. So mussten wir wieder Schlagseite in Kauf nehmen. Land unter das konnte wirklich nicht sein. So kämpften unsere Matrosen sich wieder ins Spiel zurück und legten nochmals an Knoten zu. Hierfür benötigte es den 4-fachen Fööbinho, welcher alle Schüsse aus unseren Kanonen ins Ziel abfeuerte. Ramponiert aber erfolgreich konnten wir das Spiel für uns entscheiden. Den Schatz von 3 Punkten ist gebunkert und konnte schlussendlich ohne endgültigen Schiffbruch ins Trockene gebracht werden.

 

Am Sonntag, 6. Oktober 2013 setzen die Dietwiler-Freibeuter wieder die Segel und stechen ab 15 Uhr in der Schadhölzli-Arena in See. Hoffen wir, dass wir uns gut „metzgen“ und weiter Beute machen.

 
(Die Qualle: Bullauge El 6#)