Matchberichte Damen 3.Liga

Samstag, 14. September 2013

In der ersten Runde im Frauen-Cup traten wir gegen das starke 2.Liga-Team aus Nebikon an.

In der ersten Halbzeit behaupteten wir uns sehr gut mit einem 0:1 Rückstand. Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren wir den Angriffen des Gegners nicht gewachsen - Nebikon schoss 2 Tore. Nach der Pause konnten wir uns aber nochmals steigern und verkürzten den Rückstand auf 1:3. Leider fehlte uns gegen Ende dieses temporeichen Spiels die Kräfte und wir verloren das Cup-Spiel mit dem Endresultat 1:5.

 

Trotzdem - "Hut ab" für die tolle, kämpferische Leistung!

 

Samstag, 21. September

Mit einem Kader von insgesamt nur 18 Frauen konnte man mit 8 Absagen das Spiel in Schattdorf nicht antreten und wir mussten "Forfait" geben - schade.

 

Mittwoch, 25. September

Das Spitzenteam aus Wolhusen war bei uns zu Gast. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit konnten wir das Spiel ausgeglichen gestalten. Mit zunehmender Spielzeit nahm Wolhusen mehr und mehr das Spielgeschehen in die Hand und ging 1:0 in Führung. Nach der Pause konnten die Gäste das Resultat auf 2:0 erhöhen.

 

Eine tolle Reaktion zeigten die Dietwilerinnen nach dem Pausentee. Chance um Chance konnte herausgespielt werden - darunter auch noch ein Pfostenschuss. Das Glück war unserem Team nicht hold und es konnte kein Anschlusstreffer erzielt werden. Im Gegenteil! Mit dem Schlusspfiff gelang dem Team Wolhusen noch das 3:0.

 

Aber trotz allem.... eine tolle zweite Halbzeit - darauf lässt sich etwas aufbauen!

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Lukas Huber (Donnerstag, 26 September 2013)

    zum Spiel vom 25.September: in der ersten halben Stunde war Dietwil extrem defensiv eingestellt und kam nur 1x über die Mittellinie hinaus, "ausgeglichen" sieht anders aus! Hat eigentlich mal jemand der Torfrau Janine gesagt dass sie sich auch ausserhalb des 5m-Raumes aufhalten darf? Beim 1.Tor hätte sie nur der Gegnerin 3 Schritte entgegen laufen müssen und sie hätte den Ball zimlich sicher gehabt.
    Nach dem 0:2 noch VOR der Pause schien wie ein Ruck durchs Team gegangen zu sein, plötzlich tauchte Dietwil vermehrt vor dem gegnerischen Tor auf. Da wäre also durchaus noch eine Wende drin gelegen.

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