Team One - Dem Leader FC Baar in keiner Weise Paroli geboten

Team One – Dem Leader FC Baar in keiner Weise Paroli geboten


FC Baar - FC Dietwil 4:0 (2:0)

 

Nach dem Klassespiel letzten Dienstag im Cup gegen Buttisholz und der aktuellen Tabellenplatzierung, reisten die Dietwiler mit breiter Brust zum Leader FC Baar. Was die Zukic / Blesi Jungs aber auf dem Lättich boten glich einem lauen Oberfreiämter Lüftchen. Das klare Verdikt, der FC Baar bodigte die Dietwiler mit einem diskussionslosen 4:0.


Das Spitzenspiel, vor einer ansehnlichen Kulisse, verdiente sich den Namen Spitzenspiel nie. Daran Schuld waren nur die Gäste. Zu Beginn des Spiels sah man zwar keinen grossen Unterschied. Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld und konnten bis zur 20. Minute keine Akzente setzen.  Man sah aber, dass die Einheimischen klar die feinere Klinge führten. In der 24. Minute dann die Führung der Baarer quasi aus dem Nichts. Ein eher harmloser Pass in die Tiefe schien eine klare Sache für Lars Imfeld. Er wurde aber von dem nicht energisch aus dem Tor laufenden Martin Grüter an der Abwehr gehindert und so konnte Marano erben und ungehindert zum 1:0 einschieben. Wieder einmal ein Dietwiler Gegentreffer durch Eigenverschulden. Die Reaktion der Gäste blieb aus. Mit diesem Vorsprung im Rücken konnten die Baarer ihre Stärke vollumfänglich ausspielen. Sie liessen den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und zwangen die Gäste zu viel Laufarbeit. In der 34. Minute kamen die Einheimischen nochmals zu einer Grosschance. Der Baarer Stürmer verzog alleine vor Grüter aber kläglich. Die Gäste konnten bis anhin nur reagieren. So auch in der 40. Minute. Eine klägliche Nachlässigkeit der Dietwiler Defensive. Der Ball landete beim schnellen Avelino der dieses Geschenk dankbar annahm und zur Grundlinie lief. Seine Hereingabe versenkte der mitlaufende Mehidic wunderbar mit einer Direktabnahme zum 2:0.


Das wars dann auch schon vom ersten Umgang. Die Baarer waren klar Chef auf dem Platz. Obwohl beide Tore durch Dietwiler Geschenke erzielt wurden ging diese Führung absolut in Ordnung.


Dietwil im zweiten Umgang nicht präsent


Auch die Pausenpredigt von Spielertrainer Nevzet Zukic weckte die Protagonisten nicht. Ein Anschlusstor hätte dem Spiel sicher noch einiges an Spannung gebracht. Aber es kam anders und die entscheidenden Aktionen der Gäste glichen sich mit denjenigen der 1. Halbzeit. In der 53. Minute eine Unsicherheit von Martin Grüter, Durcheinander im Dietwiler Sechzehner. Marco Zurkirch wehrte auf der Linie, dann rettete der Pfosten bis schlussendlich Weiss dem Tohuwabohu ein Ende setzte und zum 3:0 einschob. Dies war die Entscheidung. Die Gäste waren an diesem herrlichen Samstag zu keiner Reaktion fähig. Das entgültige Aus in der 57. Minute. Ein Freistoss für die Baarer von links, wieder brachten die Gäste den eher harmlos geschossenen Freistoss nicht aus der Gefahrenzone. Wieder war es Weiss der aus 18 Metern schoss. Der Ball flog durch alle im Sechzehner befindenden Dietwiler Beine zum 4:0 ins Netz.


Mit diesem komfortablen Vorspruch im Rücken konnten es die Baarer dann eher gemütlich nehmen. Sie schraubten einen Gang zurück aber kontrollierten das Geschehen bis zum Schluss. Die Gäste waren an diesem Tag einfach nicht in der Lage etwas zu bewirken. Trotz dieser Klatsche müssen die Oberfreiämter nicht hadern. Nach wie vor immer noch im oberen Viertel der Tabelle, aber die Gegner lauern. Mit einem weiteren Ausrutscher würde man sofort ins hintere Mittelfeld abrutschen. Ist doch der Achtplatzierte nur zwei Punkte hinter den Dietwiler.


Fazit:


Sicher sah man gegen Baar nicht das gewohnte Dietwil. Aber die Niederlage muss genau analysiert werden. Alle vier Gegentore resultierten allesamt aus krassen Eigenfehlern. Sicher, Tore fallen im Fussball meistens aus Fehlern der Gegenmannschaft, aber alle vier Tore der Baarer waren nicht zwingend. Dies sicher das Positive an diesem Samstag. Denn Fehler sind da und werden gemacht um zu lernen und alles wieder besser zu machen. Das bisher Erreichte der Zukic / Blesi Jungs ist nach wie vor hervorragend. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen beträgt immer noch komfortable elf Punkte. Am kommenden Samstag, 25.10.2014, Spielbeginn 18.00 auf dem Schadhölzli gastiert die zweite Mannschaft des FC Ibach in Dietwil. Man kann gespannt sein zu welcher Reaktion die Dietwiler fähig sein werden. Ein Sieg ist Pflicht.


Spieltelegramm:

Sportanlage:     Lättich, Baar

Schiedsrichter:  Dominik Bossert

Zuschauer:       200

Tore:                24. 1:0 Marano, 40. 2:0 Mehidic, 53. 3:0 Weiss, 57. 4:0 Weiss

 

Aufstellungen:

 

FC Dietwil: Martin Grüter; Yanick Fischer, Lars Imfeld, Marco Zurkirch, Lukas Hofstetter; Pascal Kuchling, Nevzet Zukic, Olivier Blesi (46. Mirzet Zukic), Raphael Kuchling (66. Elie Joao); Gentjian Tetaj (77. Noah Hertzog), Manuel Kuchling.

 

FC Baar: Zimmermann; Sandro Baumann, Imbach, Ward; Birchler, Ammann (73. Can), Weiss, Mäder; Marano (60. Tatlici), Mehidic (66. Mazenauer); Avelino.

 

Bemerkungen: 27 Lars Imfeld Gelb, 85. Weiss Gelb, 89. Avelino Gelb

Team One – Dem Leader FC Baar in keiner Weise Paroli geboten


FC Baar - FC Dietwil 4:0 (2:0)

 

Nach dem Klassespiel letzten Dienstag im Cup gegen Buttisholz und der aktuellen Tabellenplatzierung, reisten die Dietwiler mit breiter Brust zum Leader FC Baar. Was die Zukic / Blesi Jungs aber auf dem Lättich boten glich einem lauen Oberfreiämter Lüftchen. Das klare Verdikt, der FC Baar bodigte die Dietwiler mit einem diskussionslosen 4:0.


Das Spitzenspiel, vor einer ansehnlichen Kulisse, verdiente sich den Namen Spitzenspiel nie. Daran Schuld waren nur die Gäste. Zu Beginn des Spiels sah man zwar keinen grossen Unterschied. Beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld und konnten bis zur 20. Minute keine Akzente setzen.  Man sah aber, dass die Einheimischen klar die feinere Klinge führten. In der 24. Minute dann die Führung der Baarer quasi aus dem Nichts. Ein eher harmloser Pass in die Tiefe schien eine klare Sache für Lars Imfeld. Er wurde aber von dem nicht energisch aus dem Tor laufenden Martin Grüter an der Abwehr gehindert und so konnte Marano erben und ungehindert zum 1:0 einschieben. Wieder einmal ein Dietwiler Gegentreffer durch Eigenverschulden. Die Reaktion der Gäste blieb aus. Mit diesem Vorsprung im Rücken konnten die Baarer ihre Stärke vollumfänglich ausspielen. Sie liessen den Ball gut durch die eigenen Reihen laufen und zwangen die Gäste zu viel Laufarbeit. In der 34. Minute kamen die Einheimischen nochmals zu einer Grosschance. Der Baarer Stürmer verzog alleine vor Grüter aber kläglich. Die Gäste konnten bis anhin nur reagieren. So auch in der 40. Minute. Eine klägliche Nachlässigkeit der Dietwiler Defensive. Der Ball landete beim schnellen Avelino der dieses Geschenk dankbar annahm und zur Grundlinie lief. Seine Hereingabe versenkte der mitlaufende Mehidic wunderbar mit einer Direktabnahme zum 2:0.


Das wars dann auch schon vom ersten Umgang. Die Baarer waren klar Chef auf dem Platz. Obwohl beide Tore durch Dietwiler Geschenke erzielt wurden ging diese Führung absolut in Ordnung.


Dietwil im zweiten Umgang nicht präsent


Auch die Pausenpredigt von Spielertrainer Nevzet Zukic weckte die Protagonisten nicht. Ein Anschlusstor hätte dem Spiel sicher noch einiges an Spannung gebracht. Aber es kam anders und die entscheidenden Aktionen der Gäste glichen sich mit denjenigen der 1. Halbzeit. In der 53. Minute eine Unsicherheit von Martin Grüter, Durcheinander im Dietwiler Sechzehner. Marco Zurkirch wehrte auf der Linie, dann rettete der Pfosten bis schlussendlich Weiss dem Tohuwabohu ein Ende setzte und zum 3:0 einschob. Dies war die Entscheidung. Die Gäste waren an diesem herrlichen Samstag zu keiner Reaktion fähig. Das entgültige Aus in der 57. Minute. Ein Freistoss für die Baarer von links, wieder brachten die Gäste den eher harmlos geschossenen Freistoss nicht aus der Gefahrenzone. Wieder war es Weiss der aus 18 Metern schoss. Der Ball flog durch alle im Sechzehner befindenden Dietwiler Beine zum 4:0 ins Netz.


Mit diesem komfortablen Vorspruch im Rücken konnten es die Baarer dann eher gemütlich nehmen. Sie schraubten einen Gang zurück aber kontrollierten das Geschehen bis zum Schluss. Die Gäste waren an diesem Tag einfach nicht in der Lage etwas zu bewirken. Trotz dieser Klatsche müssen die Oberfreiämter nicht hadern. Nach wie vor immer noch im oberen Viertel der Tabelle, aber die Gegner lauern. Mit einem weiteren Ausrutscher würde man sofort ins hintere Mittelfeld abrutschen. Ist doch der Achtplatzierte nur zwei Punkte hinter den Dietwiler.


Fazit:


Sicher sah man gegen Baar nicht das gewohnte Dietwil. Aber die Niederlage muss genau analysiert werden. Alle vier Gegentore resultierten allesamt aus krassen Eigenfehlern. Sicher, Tore fallen im Fussball meistens aus Fehlern der Gegenmannschaft, aber alle vier Tore der Baarer waren nicht zwingend. Dies sicher das Positive an diesem Samstag. Denn Fehler sind da und werden gemacht um zu lernen und alles wieder besser zu machen. Das bisher Erreichte der Zukic / Blesi Jungs ist nach wie vor hervorragend. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen beträgt immer noch komfortable elf Punkte. Am kommenden Samstag, 25.10.2014, Spielbeginn 18.00 auf dem Schadhölzli gastiert die zweite Mannschaft des FC Ibach in Dietwil. Man kann gespannt sein zu welcher Reaktion die Dietwiler fähig sein werden. Ein Sieg ist Pflicht.


Spieltelegramm:

Sportanlage:     Lättich, Baar

Schiedsrichter:  Dominik Bossert

Zuschauer:       200

Tore:                24. 1:0 Marano, 40. 2:0 Mehidic, 53. 3:0 Weiss, 57. 4:0 Weiss

 

Aufstellungen:

 

FC Dietwil: Martin Grüter; Yanick Fischer, Lars Imfeld, Marco Zurkirch, Lukas Hofstetter; Pascal Kuchling, Nevzet Zukic, Olivier Blesi (46. Mirzet Zukic), Raphael Kuchling (66. Elie Joao); Gentjian Tetaj (77. Noah Hertzog), Manuel Kuchling.

 

FC Baar: Zimmermann; Sandro Baumann, Imbach, Ward; Birchler, Ammann (73. Can), Weiss, Mäder; Marano (60. Tatlici), Mehidic (66. Mazenauer); Avelino.

 

Bemerkungen: 27 Lars Imfeld Gelb, 85. Weiss Gelb, 89. Avelino Gelb

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