Juniorinnen B - Machbericht FC Küssnacht a/R : FC Dietwil

Ort: Luterbach, Küssnacht a/R
Zeit: 13.06.2015 16:00
Resultat: 0:2
Die Aufstellung: (T=Tor, V=Verteidigung, M=Mittelfeld, S=Sturm, C=Captain, F=Fan)
Jasmine "Sommer" Marchon (T)
Lara "The sweeper" Waldmeyer (V)
Fabienne "Gandalf" Rey (V)
Melissa "Yes you can" Hüsler (V)
Carmen "The plow" Birrer (M)
Michèle "The hub" Unternährer (M)
Noelja "Wing racer" Cotting (M)
Laurielle "The tower" Lötscher (M)
Nina "Speedy Gonzales" Millat (M/C)
Olivia "One direction" Farrer (S)
Noemi "Duracell Häsli" Zwyssig (S)
Hatixhe "Ping Pong" Krasniqi

Coach:
Martina Meyer & Mani Meyer
 
Diesmal nicht dabei:
Sévérine Huwiler
Zahnd Fabienne
Leandra Isenschmid
D'Alessandro Valentina
Joy Sax
Fleischli Lea
 
Tore:
Nina, Oli

Telegramm:
Das Saisonziel, der Meistertitel, ist so nah. Mit einem Sieg in Küssnacht brauchte es ein Fussballwunder um uns noch vom Trohn zu stossen. Für Motivation war also gesorgt. Aber Küssnacht ist auf Rang drei und gegen sie hatten wir in der Vergangenheit immer sehr enge Partien gehabt. 
Das war auch diesmal so. Viele Torchancen gab es nicht, weder auf der einen noch der anderen Seite. Das Spiel fand grösstenteils im Mittelfeld statt. Mit Freuden nahm das Coachinggespann zur Kenntnis, dass gerade auch Spielerinnen die noch nicht so lange im Team sind vieles umsetzen konnten was wir in den Trainings davor geübt hatten. Somit hatten wir leichte Überhand im Zentrum. Nina konnte das schliesslich nutzen um eine Flanke von Laurielle zu verwerten. Das 0:1 war dann auch eine grosse Erlösung, weil wir sahen dass es kein Spaziergang würde hier noch weitere Tore zu schiessen. Das entscheidende 0:2 fiel dann auch spät in der zweiten Halbzeit. Es zeigte sich wieder einmal, dass es sich lohnt den Torhüter anzugreifen sobald der Ball im Spiel ist. So passierte es dem sonst stark agierenden Küssnachter Keeper, dass sie die heranstürmende Oli anschoss und der Ball schliesslich ins Tor abprallte. Das Score wäre beinahe noch erhöht worden als ein Schuss von Noelja an die Latte prallte und nach mehreren Nachschussversuchen schliesslich vom Gegner geklärt werden konnte.
Nun sind wir also wieder zum Siegen zurück gekehrt und können mit viel Selbstvertrauen
in das Finale einziehen. Nächsten Samstag im heimischen Schadhölzli können wir alles klar machen.