Juniorinnen B - Matchbericht FC Dietwil : FC Küssnacht a/R

Ort: Schadhölzli

Zeit: 17.10.2015 12:00

Schiedsrichter: Lukas Hofstetter

Resultat: 3:4

Die Aufstellung:

(T=Tor, V=Verteidigung, M=Mittelfeld, S=Sturm, C=Captain)


Rahel Stettler (T)

Lara Waldmeyer (V)

Lea Fleischli (V)

Kim Vonarburg (V)

Melissa Hüsler (V/C)

Sévérine Huwiler (M)

Nina Millat (M)

Noelja Cotting (M)

Michelle Käppeli (M)

Alina Procacci (M)

Laurielle Lötscher (S)

Hatixhe Krasniqi (S)

Chiara Arnold (S)

 

Coach:

Mani Meyer


Bericht:

Auf das Spitzenspiel, Rang 1 gegen Rang 2, haben wir uns schon lange gefreut. Willisau beim letzten Spiel hat uns nicht gefordert. Wir wussten aber, dass bei diesem Spiel unser ganzes Können notwendig ist um punkten zu können. Umso erfreulicher war es anzuschauen, dass wir diesem starken Gegner während des ganzen Matches auf Augenhöhe begegnen konnten. Mehr noch hatten wir über die ganze Spieldauer mehr Ballbesitz und konnten die Gäste phasenweise dominieren. Den Unterschied machte schlussendlich die Effizienz vor dem Tor aus. Das war entscheidend weil es im Allgemeinen nicht viele Torchancen gab.

Zwei der vier Gegentore gelangen den Küssnachterinnen durch Schüsse aufs Tor die von der stark spielenden Rahel pariert wurden, aber beim Nachschuss dann Chancenlos war. Hier reagierten die gegnerischen Stürmer einfach schneller als unsere Verteidiger. Sehr ärgerlich war das 0:2 weil es kurz vor der Pause in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit geschah. Als wir denn kurz nach der Pause durch einen schnellen Konter das 0:3 hinnehmen mussten, glaubten die Gäste wohl dass die drei Punkte im Trockenen sind. Da kennen sie wohl dem Kampfgeist der Dietwilerinnen nicht. Ein schöner Steilpass von Laurielle auf Hati brauchte endlich auch unser erstes Tor. Unsere Hoffnung wurde dadurch gestärkt aber schon kurz darauf mit dem 1:4 wieder gedämpft. Doch unsere Druckphase hielt an und wurde durch einen direkt verwandelten Eckstoss von Nina belohnt. Als dann Hati aus dem Gewühl heraus den Ball über die Linie schob wurden die Küssnachterinnen nervös. Es blieb nicht mehr viel Zeit und unser Druck aufs Tor nahm zu, doch es reichte nicht mehr um den Ausgleich zu erzielen.

Wie auch schon nach dem Hinspiel auswärts muss ich feststellen - schade, da wäre mehr drin gelegen. Die erste Heimniederlage in diesem Jahr ist nun Tatsache. Die Sempacherinnen haben uns dadurch auf den dritten Platz verdrängt. Doch diese müssen sich noch am 31. Oktober auf dem Schadhölzli beweisen. Es bleibt die Erkenntnis dass wir mit allen Teams in der Gruppe mithalten können. Doch in den Top 3 ist die Konkurrenz gross.

Mani                  .                

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