Juniorinnen B - Matchbericht FC Dietwil :  SG Obwalden

Ort: Schadhölzli Dietwil

Zeit: 1.10.2016 11:00

Resultat: 4:4

Die Aufstellung:

(T=Tor, V=Verteidigung, M=Mittelfeld, S=Sturm, C=Captain) 

 

Alina (V)

Hatixhe (M/C)

Joy (S)

Kim (V)

Lara (V)

Lea (V)

Melissa (M)

Sarah (M)

Valeria (S)

 

Coaches:

Mani Meyer und Tamara Hüsler

 

Tore:

Valeria (1:0)

Valeria (2:0)

Sarah (3:0)

Joy (4:1)


Bericht:

Sempach, bis dato auf Rang 3, haben wir das Wochenende zuvor geschlagen. Jetzt kam aber laut Tabelle ein noch grösserer Brocken aufs Schadhölzli -  SG Obwalden, Rang 2. Ein guter Start in ein solches Spiel ist immer wichtig. Was aber diesmal geschah, hat es wahrscheinlich in der Geschichte des FC Dietwil noch nie gegeben. Anspiel, Sarah passt auf Alina, Alina passt auf Hati, Hati leitet weiter auf Valeria, Valeria schiesst auf Tor, 1:0! Nach 10 Sekunden führt der FC Dietwil! Unglaublich! Mit diesem Schub entwickelte sich ein Match der die angereisten Fans begeisterte. Die Dietwiler Girls strotzten vor Spielfreude und man sah von einigen Spielerinnen Aktionen die sie sich wohl selber nicht zugetraut hätten.

Valeria erhöhte schon bald auf 2:0 und Sarah nutzte einen Fehler vom gegnerischen Goali gekonnt zum 3:0 aus. Dass aber Obwalden sehr gefährlich agieren könnte zeigen sie drei Minuten vor Schluss der ersten Halbzeit mit dem 3:1. Nur zwei Minuten später konnten wir den Drei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Joy, unsere Team-Jüngste, belohnte ihre guten Trainingsleistungen mit einem Heber über den Goali zu ihrem ersten Treffer. Ärgerlich aber, dass das unsere Konzentration raubte und wir Sekunden vor dem Pausentee durch einen Eckball das 4:2 kassierten. 

Es war ein verrücktes Spiel! Es kostete viel Kraft und führte auch zu einigen Blessuren. Da wir nur auf eine Auswechselspielerin zurück greifen konnten, bedeutete das, dass die meisten die vollen 80 Minuten durchspielen mussten. Zuviel bei diesem Spieltempo. Das Heft glitt uns in der zweiten Halbzeit langsam aus der Hand. Statt das Spiel bestimmen zu können rannten wir immer mehr dem Ball hinterher. Der sicher geglaubte Sieg geriet in Gefahr. Nervosität machte sich breit. So musste es sein, dass wir mit zwei ungeschickten Aktionen das 4:3 und 4:4 hinnehmen mussten.

Ein Punkt gegen Obwalden ist bestimmt kein schlechtes Resultat. Aber wie man nach dem Abpfiff in den Gesichter der Dietwilerinnen sehen konnte fühlte sich das an wie eine Niederlage.

Mani                  .                

Joys erstes Tor

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